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Donnerstag, 6. April 2017

Brot mal anders - Kreative Food-Ideen rund ums Brot (+ Verlosung)

... findet ihr dieser Tage auf den teilnehmenden Blogs um das virtuelle österliche Backevent "Brot backen mit Birkmann" von Filine bloggt.

Im Mittelpunkt stehen die leckeren fertigen Brotbackmischungen der Firma RBV Birkmann aus Halle Westfalen, die sich auch rein optisch schon gut sehen lassen können, da sie unter anderem in wunderschönen Milchflaschen und WECK Gläsern daher kommen.


Darüber hinaus wird jede teilnehmende Bloggerin in den nächsten Tagen bei sich im Blog eine entsprechende Verlosung für ihre LeserInnen anbieten. - Ich natürlich eingeschlossen. (Mehr dazu unten im Text)

Aber jetzt wird erst mal gebacken! ...

Samstag, 23. April 2016

Tutorial: Cakepops glasieren und verzieren

Hallo ihr Süßen!

Vergangene Woche habe ich wieder einmal ein paar Cakepops nach meinem Rezept aus nur drei Zutaten gemacht.
Wie die Füllung, also der Teig gemacht wird, hatte ich euch ja bereits hier verraten und nun habe ich einmal fotomäßig dokumentiert, wie ich die Glasur aufbringe und mit Zuckerdekor aufpeppe.


Varianten zur Cake-Pop-Herstellung gibt es da ja viele und ich zeige euch heute MEINE bevorzugte Methode mit fertiger Kuchenglasur.

Neben den eigentlichen Cakepops (vorgekühlt) benötigt man Cakepop-Stiele, Cake Melts (Glasur), Zucker-Dekore und einen Cakepopständer (alternativ eine Tasse voller Zucker).


Außerdem einen Topf mit heißem Wasser und eine große Tasse oder einen Kaffeebecher. Ein Löffel zum Umrühren und Betreufeln kann ebenfalls hilfreich sein.


1. Kuchenglausur in eine Tasse geben und im Wasserbad auf dem Herd auf niedrigster Stufe schmelzen. Dabei darauf achten, dass KEIN Wasser in die Glasur spritzt, da diese sonst schon bei kleinsten Tropfmengen andickt und schnell zu fest wird! Ggf. mit einem Löffel umrühren.

2. Sobald die Glasur geschmeidig ist, einen Lollistiel etwa 2 cm tief in die flüssige Schokolade tauchen und sofort 2-3 cm tief in die gekühlten Teigkugeln stecken.


3. Die Kuchenlollis noch einmal kurz kalt stellen, bis die Schokolade am Stielansatz richtig fest geworden ist. Erst dann den CakePop durch vollständiges Eintauchen komplett glasieren.
Dabei so zügig vorgehen, dass sich die festgewordene Glasur am Stielansatz nicht wieder verflüssigt und unbedingt auf unnütze Bewegung verzichten.


4. Überschüssige Glasur GUT abtropfen lassen und ...
5. kurz vor dem Antrocknen noch rasch* etwas Zuckerdekor in die Schokolade drücken. (*Bei gut kalten CakePops geht das nämlich sehr schnell!)


Da Frischkäse verwendet wurde, empfehle ich die fertigen CakePops bis zum Verzehr kalt zu stellen und sie binnen 2-3 Tagen (falls nicht schon vorher geschehen) zu verzehren.

Und beinahe hätte ich es vergessen zu erwähnen ... Meine Cake Pops hier sind so dunkel, weil ich statt Keksen einfach Reste von Lebkuchen mit etwas Schokolade, Marzipan und Frischkäse gemischt habe. - Quasi letzte Weihnachts-Reste-Upcycling-Aktion! ;-) 

Im Grunde ist auch egal, was ihr da hineintut, denn Hauptsache die Konsistenz stimmt und die Masse lässt sich gut formen ohne zu sehr zu kleben oder zu bröckeln.


Ein schönes Wochenende wünscht euch eure pamelopee!


Bezugsquellen:
Cake Melts, Zuckerherzen, Lolli-Sticks, Cake Pop Butler: RBV Birkmann über backfreunde.de
Holzdekoration (Herzen Fotoständer und Schlüsselanhänger) und rote Acrylfarbe (Foto oben): Baker Ross

Mittwoch, 25. November 2015

Gingerman - Die Adventsbäckerei kann beginnen! + super-einfaches Cakepop-Rezept

Am Sonntag ist schon der erste Advent und damit ist für mich spätestens jetzt die Weihnachtsbäckerei für dieses Jahr eröffnet! :-)


Ein paar neue Helfer sind im Laufe der letzen Wochen und Monate in meiner Küche dazu gekommen, die mir das Backen wieder noch ein bisschen mehr versüßen, damit es mit Sicherheit nie langweilig wird.


Da ist zum einen meine rot leuchtende Küchenmaschine Klarstein Gracia Rossa, die mir eine echte Erleichterung beim Kneten größerer Teigmengen ist und beim Rühren und Mixen tatsächlich Zeit spart, da ich jetzt beide Hände frei habe und zwischendrin schon mal die nicht mehr benötigten Zutaten wegräumen oder die Backformen vorbereiten kann.


Die kleine Silikonform Gingerman von RBV Birkmann ist zum Backen und Frosten gleichermaßen tauglich und so habe ich einen kleinen Schoko-Bananenkuchen zubereitet und jenen mit roten CakeMelts und einer weißen Glasur aus Puderzucker und wenig Wasser verziert.


Passend dazu gibt es ein paar Muffins aus Hermann-Teig mit Weihnachtsgewürzen, die durch das Dekorset Candy Christmas, bestehend aus Papiermuffinförmchen und Cupcake Toppern, ihren zauberhaft adventlichen Touch erhalten.

Erstmals konnte ich auch die 6er Tannenbaumform Noël ausprobieren, die meine Schwester mir im letzten Jahr zu Weihnachten geschenkt hatte.

Und meine Cake-Pops bestehen mit Ausnahme der CakeMelts-Glasur und etwas Zuckerdekor tatsächlich nur aus drei Zutaten, weshalb sie sehr schnell gemacht sind:


200g Löffelbisquits zerbröseln und mit
100g Frischkäse und einer kleinen Tasse
Puderzucker zu einem Teig verkneten.


Daraus 9 Kugeln formen und  etwa eine Stunde einfrieren oder kalt stellen.
Dann Stiele in die Glasur tauchen, in die Küchlein einstecken, abermals abkühlen lassen und danach die CakePops vollständig glasieren und ggf. verzieren.


Die hier verwendeten Backutensilien von RBV Birkmann findet ihr übrigens unter anderem online bei Amazon (Link zum Produkt jeweils im Verlaufstext) oder in geballter Form und schier riesiger Auswahl auf backfreunde.de


Alles Liebe und eine schöne Wochenmitte, eure pamelopee!

Sonntag, 31. Mai 2015

Kids-Activity für Regentage mit dem Cakepops-Set

Der Mai war ja gefühlt ungewohnt kühl und regnerisch, wie ich finde. ...
Weshalb ich die Kinder auch hin und wieder drinnen beschäftigen musste, um sie an Regentagen bei Laune zu halten.

Neulich äußerte meine Vierjährige den Wunsch, einmal selbst und allein(!?!) etwas zu backen.

Nach kurzer Überlegung bin ich schließlich zu dem Schluss gekommen, dass vielleicht Cake-Pops in der No-bake-Variante genau das Richtige für sie sein könnten.


Viele wunderschöne "sweete" Ideen haben wir in dem Buch "Cakepops!" entdeckt und das Beste:
Drei kunterbunte 3D-Förmchen aus spülmaschinenbeständigem Kunststoff lagen dem super-preiswerten Set aus dem Verlag Südwest direkt bei! :-)


Klar, dass das Kind begeistert war, ... zumal es hinterher ans Verzieren mit süßer Waldmeisterglasur und allerlei Zuckerwerk und -perlen ging!

Ob der Verlockung des Süßem, half das Brüderchen dann auch gleich noch mit Feuereifer mit.


Die Rezepte in Menges Buch vom Verlag Südwest basieren allesamt auf der Methode zerbröselten Kuchens in Kombination mit einer Creme.

2 Kuchengrundrezepte in je 5 verschiedenen Varianten zum Selberbacken stehen zur Verfügung aber es gibt auch Tipps für die Auswahl von Kaufkuchen.

Pro Cakepop werden 40g Kuchenmasse empfohlen. Meine Tochter hat bessere Ergebnisse mit den Förmchen erzielt, als ich die Menge auf 46g erhöht habe.
Zwar ist dann an den Seiten etwas heraus gequetscht, das sich aber ganz leicht entfernen und an den Rändern der Kugeln, Blumen und Herzen vorsichtig andrücken ließ.


Mir haben es besonders die "Kein-Eis-Cakepops mit Schirmchen" angetan. Eine passende Himbeerglasur in rosa habe ich bereits in meinem Vorratsschrank. - Fehlen nur noch Waffelbecher und Schirmchen ... und das passende Sommerwetter! ;-)

"Cakepops" wurde übrigens 2013 mit dem "World Cookbook Award" ausgezeichnet!


Euch einen schönen Sonntag,
eure pamelopee!


Hier geht's zum Buch bei Amazon:

KAY-HENNER MENGE: Cakepops-Set - Einfach-süße Ideen für Kuchen am Stiel
Buch mit 3 Cakepop-Formen
Gebundenes Buch, Pappband, 64 Seiten, 19,1x19,1
ca. 20 Abbildungen
ISBN: 978-3-517-08835-8
€ 7,99 [D] | € 7,99 [A] | CHF 11,50 * (* empf. VK-Preis)
Verlag: Südwest
erschienen: Mai 2013

Ich mache mit: Von Tag zu Tag

Samstag, 9. Mai 2015

Pistazienmarzipan-Bienen und andere Pralinen selbstgemacht!

Mit meiner "Großen" und deren Kindergartenfreundin habe ich neulich an einem verregneten Nachmittag ein paar Pralinen selbstgemacht.


Das Schöne: Man braucht nur eine Handvoll Zutaten für alle vier Sorten! Und in Grunde sind es auch nur zwei verschiedene in jeweils unterschiedlichem Look.

Für unsere Pistazienmarzipan-Bienen, -Blumen und -Schmetterlinge habe ich zunächst 200g Marzipanrohmasse mit 50g gemahlenen Pistazien und 50g Puderzucker verknetet (Küchenmaschine benutzen!) und diese dann in die ungelochte Hälfte meiner Silikon-CakePop-Form gedrückt.
Einige davon haben wir dann noch mit Zartbitter-Kuvertüre überzogen und mit gehackten Pistazienkernen verziert.
(Schmeckt übrigens auch toll mit einem Cover aus weißer Schokolade!)


Die übrige geschmolzene Schokolade haben wir für  leckere "Pistazien-Crossies" verbraucht.

Dazu ein paar gehackte Pistazien in Silikon-Pralinenformen geben und der Schokolade weitere Pistazienkerne (ebenfalls gehackt) zusammen mit grob zerkleinerten Cornflakes (In der Hand zerdrücken!) zugeben und solange unternehmen bis alles gleichmäßig überzogen ist.
Die Masse in die Form füllen und nach dem Festwerden heraus stürzen.


Ohne Form geht's außerdem auch!
Dafür (zusätzlich) Mandelhobel zugeben, die Cornflakes normal groß belassen und die Pralinen zum Abkühlen mit Hilfe eines Teelöffels zu kleinen Häufchen auf ein Backpapier setzen. - Toll für Kinder!

Zum Überziehen mit Schokolade und Co. empfehle ich eine spezielle Pralinengabel.
Meine entstammt dem 3-teiligen "Pralinen & Konfekt selbst gemacht-Set" vom Verlag Südwest, bestehend aus gebundenen Buch und zwei Paralinengabeln zum Abtropfen von kugeligen und anderen Pralines (Übrigens eine tolle Sache auch bei der Herstellung von CakePops und Konfekt jeder Art.).


Es gibt neben Pralinen-Rezepten (na klar!) auch noch passende Getränke-Empfehlungen (Ein ganzes Kapitel widmet sich dem Trendthema "Wein und Schokolade".) und einen einleitenden Teil, der sich schwerpunktmäßig mit Kuvertüre beschäftigt.

Diesen fand ich persönlich recht informativ, da er mir auf ziemlich verständliche Weise deutlich gemacht hat, dass ich im Grunde eben jene immer eindeutig zu warm verarbeitet habe, was dann auch die Erklärung dafür wäre, dass meine Schokolade immer urlange zum Festwerden brauchte.

Einige der Rezepte scheinen mir persönlich doch eher was für Geübte oder Liebhaber zum Detail zu sein. (Glukosesirup, Hohlkugeln und Pektin gehören nicht gerade zur Grundausstattung meiner Küche.)
Andere wiederum sind in meinen Augen absolut machbar und nachahmenswert und ich werde mich sicherlich einmal an die Preiselbeer-Pyramiden zu einem Glas guten Rotwein herantrauen.

Auch die Kaffee-Mokka-Pralinen, die Espresso-Marzipan-Stücke, die Honig-Vanille-Mandolinos und die Schnittpraline Provenze klingen so, als sollte ich sie wenigstens einmal (aus)probieren!


Insgesamt halte ich das Buch zusammen mit dem passenden Handwerkszeug, wie der Pralinengabel für ein gutes und empfehlenswertes Set.

In mir hat es vor allem das Bewusstsein, für die Wertigkeit einer Praline (Da steckt 'ne Menge Arbeit drin und meist auch noch hochwertige Zutaten!) und den Appetit auf eben solche geweckt. (Zum Glück hatte ich gerade noch eine Auswahl edler Schokoladen-Trüffel im Haus, als ich einen ersten Blick hinein warf!)

Hier geht's zum Buch bei Amazon:

PRALINENBOTE GMBH (HRSG.): Pralinen & Konfekt selbst gemacht-Set
Buch mit Pralinengabeln
Gebundenes Buch, Pappband, 64 Seiten, 20,3 x 20,3 cm
ca. 30 Abb.
2 hochwertige Pralinengabeln
ISBN: 978-3-517-08640-8
€ 9,95 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,50 * (* empf. VK-Preis)
Verlag: Südwest
erschienen: September 2010

Mittwoch, 5. November 2014

Cake Pop Cake, Cake Pops, ... und eine pamelopee im Boogie-Fieber

Ich liebe Cake Pops, weil sie so herrlich gut portioniert und ungemein dekorativ sind.
Neurdings sind sie bei mir zudem auch noch blitzschnell gemacht! :-D


Diese hier gab es bei uns an Halloween. Das Grundrezept besteht aus je 100g Mehl, Zucker und Butter, 1EL Mehl, ¼ TL Backpulver, 1 Messerspitze Lebensmittelfarbe (Aus dem Backbedarf, nicht aus dem Supermarkt, aber auch eine Paste!).
Wie ich die Augen selbst gemacht habe, hatte ich euch hier bereits verraten.


Mit meinem neuen oneConcept Boogie Pop Cake Maker dauert ein Backvorgang gerade mal 5-7 Minuten (Eher 5 als 7! Denn das Teil wird dank 1300 Watt so richtig heiß!).


Das ganze funktioniert im Grunde wie ein Waffeleisen: Stecker rein. Rote Lampe leuchtet. Lampe wird grün. Öffnen. Die 12 Mulden der unteren Form werden einmal komplett bis zum Rand gefüllt und dann wird der Deckel geschlossen. Lampe wird wieder rot. Dann grün. Fertig! Vorsicht, heiß! ;-)


Diesen Vorgang kann man dann beliebig oft wiederholen (Ich hatte neulich die vierfache Menge Teig zubereitet. -Na, wenn man schon mal dabei ist!?! ;-) ), denn zum einen werden die kleinen Gebäckkugeln bei uns immer recht zügig verputzt, noch bevor ich zum Dekorieren komme, ... zum anderen lassen sie sich aber auch prima einfrieren. (Wenn man die gefrorenen Kugeln in geschmolzene Schokolade und Co. taucht, wird meiner Meinung nach das optische Ergebnis eh viiiiiel schöner und die Glasur wird auch blitzschnell fest!)

Außerdem hat Frau so jederzeit ein paar Kuchenkugeln für einen Kugelkuchen im Haus! :-D


Die Idee dazu ist mir gekommen, als ich bei Barbara eine zauberhafte Torte gesehen habe.
Mit roter Lebensmittelfarbe habe ich einen Teil des Teiges gefärbt und zu Cake Pop Kugeln verbacken. Der Rest des Teiges hat grüne Lebensmittelfarbe abbekommen und wurde zusammen mit den roten "fertigen" Kugeln in eine -na ja, sagen wir mal ...- "Kastenform" (Ein bisschen wellig ist sie ja schon!) gefüllt und normal im Backofen, Umluft, 160°C gebacken bis gar.


Sogar Hermann hat das Boogie-Pop-Fieber ereilt und ich muss sagen:
Mein Tiefkühl-Mitbewohner ist auf's Beste geeignet, als kleiner runder Snack direkt noch lauwarm vernascht zu werden!
In den klassischen Hermann-Teig habe ich einfach vor dem Backen noch 2 EL Himbeerfruchtpulver (Gibt es bei Madavanilla!) gerührt.
Das gibt nämlich neben der rötlichen Farbe auch noch einen herrlich fruchtigen Geschmack!

Den Cake Pop Baker habe ich übrigens die Tage auch bei Amazon entdeckt.


Klar, dass er eine Antihaftbeschichtung besitzt, damit sich auch ja alles schön wieder herauslöst! :-)
Praktisch finde ich außerdem die Kabelhalterung auf der Geräteunterseite.

Cakepops, Cakepop, Popcake

Montag, 21. Juli 2014

Eierlikör-Limetten Cake Pops

Da ich euch noch versprochen hatte, mein Cake Pop-Rezept zu posten ...


Eierlikör-Limetten-Cake Pops (Zutaten):

♥ 20 g brauner Rohrzucker
♥ 30 g Puderzucker
♥ 1 Päckchen Vanille-Zucker
♥ 1 Ei
♥ 60 ml Speiseöl
♥ 60 ml Eierlikör (z.B. Verpoorten)
♥ 70 g Mehl
♥ ½ TL Backpulver
♥ etwa 50g Puderzucker
♥ Saft einer Limette
♥ etwas grüne Lebensmittelfarbe
♥ 16 Cake Pop-Stiele


Mehl, Stärke und Backpulver mischen und sieben.
Rohrzucker, 30 g Puderzucker, Vanillezucker und Eier schaumig rühren und die Mehlmischung, das Öl und den Eierlikör unterrühren.
Teig in eine eine Cake Pop-Form füllen und bei 160-170°C, Umluft, vorgeheizt ca. 15-20 Minuten backen und anschließend gut auskühlen lassen.
Die kleinen Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und in einer Tasse aus Puderzucker, Limettensaft und ein paar Spritzern grüner Lebensmittelfarbe durch Rühren eine zähflüssige Glasur bereiten.
Je ein Stielende zuerst ca. 2cm tief in die Glasur tauchen, dann genauso tief in den Kuchen einstechen und die Glasur fest werden lassen.
Anschließend den kompletten Kuchenlolli eintauchen (Stiel aussparen!), überschüssige Glasur abtropfen lassen und den Cake Pop zum Antrocken in eine mit Zucker gefüllte Tasse  stecken.
Je nach Wunsch vor dem Festwerden der Glasur Streudeko aus Zucker anbringen.

Tipp 1: Anstelle von grüner Lebensmittelfarbe kann man auch blaue und gelbe zugeben.
Tipp 2: Alternativ zur Zuckerglasur Candy-Melts oder CakeMelts* für den Überzug benutzen.


Info: Gebacken habe ich in der Primavera CakePop Silikonform von RBV Birkmann.

* CakeMelts sind leicht zu portionierende farbige Drops, die ähnlich wie Schokolade verarbeitet werden. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben zu kaufen.


Ich mache mit:
MeineKochlust, My Monday Mhhhhhh, Revival, Kopfkino, Geraldine, crealopee

Cakepops, Cakepop, Popcake

Eierlikörkuchen

Samstag, 24. Mai 2014

CAKE-POPS


Die köstlichen und vor allem ansehnlichen kleinen Kuchenlollis haben nun auch endlich Einzug in meine Küche gehalten.
Fasziniert hatten sie mich ja eigentlich schon immer, ... Bloß an deren Fertigung traute ich mich (bisher) noch nicht so recht selbst heran, bis ich dann neulich ein passendes "Backbuch" gefunden hatte:


CAKE-POPS Kuchenpralinen am Stiel, ein GU-Ratgeber der Autorin Christa Schmedes (Frau Schmedes schreibt seit über 20 Jahren zum Thema Kochen und Backen. In ihre Rezeptkreationen lässt sie auch immer wieder Impressionen aus anderen Ländern, die sie mit Freude bereist, einfließen. Außerdem arbeitet sie zusammen mit namhaften Food-Fotografen und Zeitschriften.)

In dem GU Küchenratgeber werden 40  kreative Rezepte und Ideen für die kleinen Kuchensüßigkeiten am Stiel präsentiert.
Nach verschiedenen Schwierigkeitsgraden gestaffelt (Ich habe mal eben auf die Schnelle 2 tolle Varianten OHNE backen ausprobiert. :-)  Lecker, sage ich nur!) und für jeden Geschmack etwas dabei, gibt es Rezepte für die unterschiedlichsten Anlässe: Geburtstag, Weihnachten, Hochzeit, ... und auch tolle Kinder-Motive wie die Schlümpfe werden thematisch abgedeckt.


Ob gebacken, geformt, ausgestochen, deftig oder süß, ... Das Buch gibt meiner Meinung nach einen guten Überblick über die Welt der Cake-Pops.
Es werden verschiedene Zutaten und Utensilien vorgestellt und die entsprechenden Techniken gezeigt und erklärt, so dass auch Anfänger direkt loslegen können.

Außerdem regt "Cake-Pops" meiner Meinung nach zum selbst-kreativ-Werden ein, ... .
Und so kommt es, dass meine hier abgebildeten Kreationen zwar nach Rezepten im Buch entstanden sind, ... die dekorative Gestaltung hingegen ergab sich praktikablerweise aus dem Vorhandenen in meinem Vorratsschrank.

Und mal ehrlich! Gerade das Verzieren macht doch einen Riesenspaß!?! ;-)
Denn hier kann sich jede(r) nach Herzenslust kreativ austoben.


Das Softcover-Buch gibt es außerdem noch wahlweise als kostengünstiges eBook oder im Set mit einer flexiblen Cake-Pop-Form, wiederverwendbaren Stielen und einer Halterung.

Toll ist übrigens auch die kostenlose GU KOCHEN Plus-App für iOS und Android: Einfach Lieblingsrezepte aus den Küchenratgebern mit dem Smartphone scannen, in der App speichern, verwalten und jederzeit die eigenen Lieblingsrezepte griffbereit haben.

Christa Schmedes Cake-Pops
Reihe: GU KüchenRatgeber
64 Seiten, mit ca. 45 Farbfotos
Format: 16,5 x 20 cm, Softcover mit Klappen
Preis: 7,99 € (D) / 8,30 € (A) / 11,90 sFr
ISBN: 978-3-8338-3768-5
Erscheinungstermin: Februar 2014

Cakepops, Popcakes, Cakepop, Frischkäse, Salzstangen