Mittwoch, 15. Oktober 2014

Hilfe, er bleibt ein Frosch

Grün, unterhaltsam amüsant und mal eben zum Zwischendurch-hineinstöbern - "Hilfe, er bleibt ein Frosch" vom komischen Autorenduo Käthe Lachmann (Draußen nur Männchen, Ich bin nur noch hier, weil du auf mir liegst) und Axel Krohn (Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!) hat mein Interesse über den witzigen Titel in Anlehnung an das bekannte Märchen vom Froschkönig (Die Märchen der Gebrüder Grimm) geweckt.
- Hatten wir das Problem nicht alle schon mal!? - Der Gatte bleibt der Gatte (mit all seinen Macken liebgewonnenen Eigenschaften ;-) ... und so sehr man auch versuchen mag, ihn ein ganz klein wenig umzukrempeln in die gewünschte Richtung zu weisen, bleibt am Ende immer die Erkenntnis:
Man kann andere Menschen NICHT ändern! ... Bestenfalls sich selbst. (Wenn überhaupt!? :-P )
Und der Untertitel: "Ultimative Weisheiten für den alltäglichen Partnerschaftsirsinn" - Mensch! So ein paar kluge Ratschläge könnte Frau (und Mann!) doch gut gebrauchen, oder!?


Uuuuaaaaah! ;-D Ich habe schon beim Vorwort gelacht. Laut. ... Also noch VOR dem Inhaltsverzeichnis.

Stellt euch das Buch als eine Art von "Liebe, Sex und Zärtlichkeit" -Dr. Sommer-Team? BRAVO? ... Kennt ihr doch noch von früher, oder!?! (Gibt's das eigentlich noch???)- für Erwachsene vor! (Was haben wir uns schon früher als (mehr oder weniger) aufgeklärte Jugendliche immer über die, zuweilen höchst skurrilen, Nachfragen unserer Altersgenossen -Beinahe hätte ich "Artgenossen" geschrieben! :-D (Na ja, wäre bei "Pubertieren" auch nicht ganz unpassend gewesen! *zwinker*)- amüsiert! (Ich hatte es fast vergessen.)
Grundlage des Buches: Eine fiktive Mitmachaktion, bei der (vermeintlich abgeklärte) Erwachsene IHRE Fragen zu Beziehungen, Sex und Liebe stellen durften!

Gewürzt ist das mtb-Buch mit Sprüchen und Weisheiten aus der ganzen Welt:
"Wer Rehe jagt, stößt manchmal auf Tiger." (Indien)
"Ein kleines Eichhörnchen kann eine große Nuss tragen." (Kamerun)
Hier nur ein kleiner Vorgeschmack! ;-)

Toll! Das Buch ist für Männlein, wie Weiblein gleichermaßen zu lesen, da das Doppel Kohn/Lachmann sowohl beiderlei Geschlechter vertritt und deren Perspektiven aufgreifend, (nicht immer ganz ernstgemeinte) Antworten auf die verschiedensten Fragen von (mehr oder minder zwischengeschlechtlich orientierungslosen und/oder verwirrten) Frauen und Männern (Mann kann's ihnen nicht verdenken! Schließlich ist die Liebe bekanntlich "♪♪ein seltsames Spiiiiiiel♪♪"!) gibt.

Ich persönlich finde es ja hin und wieder mal ganz schön, gemeinsam mit meinem Mann, oder zumindest das gleiche Buch wie er, zu lesen.
Das schafft Gemeinsamkeiten und Redestoff (Nein, liebes Rechtschreibprogramm/liebe Texterkennung! Ich meinte wirklich REDEstoff und nicht "Fedestoff"! :-D ).

Bekommen habe ich das Taschenbuch via Blogg dein Buch. Aber hätte ich es auch selbst gekauft? - Na klar!!! Bei dem Titel und Untertitel! Und die Covergestaltung gefällt mir auch hier wieder richtig gut. Auch der Klappentext ist schon vielversprechend:

"Ich küss mir die Lippen wund, und er wird doch kein Prinz. Habe ich Schmetterlinge im Bauch oder liegt's an der Lasagne? Kenne ich den Typen neben mir wirklich nicht, oder haben wir uns nur auseinandergelebt? Die Liebe ist ein seltsames Spiel und keine Frage zu verrückt, als dass sie nicht gestellt werden könnte.
Doch keine Panik: Käthe und Axel wissen Rat und zeigen, wie's funktionieren kann zwischen Frau und Mann! Mithilfe der ultimativen Weisheiten, den Sprichwörtern aus aller Welt in Sachen Liebe, Sex und Partnerschaft erläutern sie, warum sich Maulwurfstunnel schneller verbinden als Menschenherzen und was Mann und Frau sonst noch so beim Anbaggern, Küssen und Beischlafen beachten sollten."


Ich mache mit:

Dienstag, 14. Oktober 2014

Serviettenbeschwerer?


Meine Tochter hatte gefühlt den ganzen Sommer über mit größter Hingabe Kieselsteine im Garten der Großmutter mit Straßenmalkreide koloriert. :-D
Und so kam mir die Idee, diese Leidenschaft aufgreifend, ein Unterhaltungsprogramm für regnerische Herbstnachmittage daraus entstehen zu lassen.

Ursprünglich wollte ich Pinsel und Wasserfarben dafür benutzen.
Doch dann habe ich etwas viel saubereres und praktischeres entdeckt:


Diese Acrylmaler sind der Oberhammer! Acrylfarbe kennt ihr alle!? (z.B. von der Serviettentechnik, ...)
Und nun stellt euch vor, die wird nicht mehr aufgepinselt, sondern einfach nur aufgemalt! :-)
Funktioniert ähnlich wie ein Filzstift (Man muss nur vorher ein wenig schütteln und pumpen, wie bei den guten alten Lackmalstiften.), ist absolut sauber und schnelltrocknend, ... und ich finde es genial!


Es funktioniert quasi mühelos, klecksfrei und man kann viel gezielter arbeiten, wie ich finde!

Hier mal die ganze "Kollektion" vom Lottchen:


Das Rote mit den blauen Punkten soll eine "Giftwanze" sein. - Sieht man doch! Oder? ;-)
In orange: Ein Kürbis.

Und sogar einen Bilderrahmen hatte ich vorgestern schon mit dem Deco Pen geweißt:


Das war ein 5-Minuten-Projekt. Zwei Schichten Farbe, dazwischen eine halbe Stunde Kartoffeln schälen und Spülmaschine ausräumen. Fertig!

Ist doch klar, dass ich da noch mehrere Dinge bemalen werde, oder!? :-)


Ich mache mit:

Montag, 13. Oktober 2014

Für schaurig schöne Abendstunden


Kuscheln vorm Kamin, gemeinsam malen und rätseln, ... - Wie verbringt ihr so mit euren Kindern die trüben und regnerischen Abendstunden im Herbst?
Bei uns sind dabei ganz oft Bücher im Spiel. Und unsere neusten Halloween-Empfehlungen möchte ich euch heute vorstellen:


Das Nele-Malbuch mit Stickerbogen "Mein lustiges Kostümfest" hat es meiner 4-Jährigen besonders angetan. Zwar eigentlich erst ab 8 Jahren aber ("Mama, ich kann doch schon malen!?!") was soll's!? So lange die Kinder Spaß daran haben!?! :-D
24 Seiten von Usch Luhn regen zum Kreativsein an. Neben den thematisch abgestimmten Ausmalseiten gibt es einen Stickerbogen mit passenden Motiven und zusätzlich Pappschablonen zum Heraustrennen, von denen meine Lotte meint, die könne man doch auch prima mit Klebestift aufkleben! - Ebenso wie den Fischschwanz der Meerjungfrau.


Das Lottchen hat sich hier mal eben für Glitzersterne aus ihrem Bastelfundus entschieden.
(Mehr über die Nele-Reihe erfahrt ihr hier im Blog oder direkt beim Verlag cbj.)


Wer wie wir auf Mitmach-Werke steht, gerne rätselt und rät, ... ist nicht nur zur Halloweenzeit bestens mit dem großen Rätselbuch für Gruselfans von Sylvia Öwerdiek bedient.
Neben Kreuzworträtseln und Suchbildern gibt es unter anderem auch Mandals zum Ausmalen und diese Bilder, die erst entstehen, wenn man nummerierte Punkte in einer bestimmten Reihenfolge miteinander verbindet.
Lesen-können ist bei vielen Aufgaben sehr von Vorteil, deshalb hier die Altersempfehlung ab 7 Jahren!


Und noch mehr für alle Nele-Fans:

Bunt und aufwändig von Franziska Harvey gestaltet, gibt es im Nele-Rätselheft Grusel auf Burg Kuckuckstein neben Stickern jede Menge zum Rätseln aber auch Rezepte und Ausmalbilder.


Laurin, das Schlossgespenst (Bettina Obrecht) hat uns (Achtung, Wortspiel!) unheimlich begeistert!
Eine schaurig-schöne Geschichte zum Selberlesen ab 8 (oder 9?) Jahren oder als Vorlesegeschichte auch schon für die Jüngeren (je nach Entwicklung der Zuhörereigenschaften und Interesse ab 4 bzw. 5-6 Jahren) geeignet.
Reich und farbig bebildert geht das Buch meiner Meinung nach wunderbar auf die (veränderten*?) visuellen Bedürfnisse der Kinder (heute*?) ein.
Kurz: Warum nur sind nicht alle Kinderbücher soooooo liebevoll gestaltetet!?!
Wir lesen im Moment jeden Abend ein paar Seiten aus dem Buch vor und unsere Tochter kann wunderbar folgen und liebt es, dabei die passenden Bilder zu betrachten.
Ach, seht einfach selbst:


* Ich bin nicht sicher, ob es wirklich eine Änderung im Konsumentenverhalten ist, dass Kinder zum Beispiel Unterhaltungsformen mit ansprechenden Visualisierungen (z.B. Fernsehen, Apps, Computer, ...) mehr bevorzugen als noch zu unserer Kindheit, oder ob nicht einfach diese Medien jenes, schon immer da gewesene (?), Bedürfnis einfach nur mehr befriedigen!?

Das tolle Geisterhaus aus Moosgummi vom Bild oben hat übrigens das Lottchen gebastelt! :-)

Sonntag, 12. Oktober 2014

Zu Hause ist mehr als nur ein Gefühl


Koffein-Peeling gefällig? - Aus dem Kaffeesatz eines (aufgebrühten) Senseo-Pads habe ich mir eine Mischung aus Lieblingsduschgel und "Prött" (So heißt das abgebrühte Kaffeepulver im Ruhrgebiet.) bereitet.


Sieht zwar nicht soooooo schön aus, hat aber einen tollen Rubbeleffekt. Abgestorbene Hautschüppchen werden entfernt, die Haut wird gut durchblutet und bekommt zudem einen extra Koffein-Kick.
(Mädels, wir rücken der lästigen Cellulite buchstäblich auf die Pelle! *zwinker*)
Diese und weitere toller Ideen rund ums heimelig-Fühlen findet ihr übrigens in Martina Goernemanns Buch "Zu Hause ist ein Gefühl".


Schon das Buch selbst hat etwas dekorativ-wohliges an sich. Leinbindung am Buchrücken, pudrige Farben auf mattem Papier wundervolle Abbildungen und nützliche Tipps, ... .
Und ich liebe diesen Duft von neuen Büchern, ... nach frischem Papier, dem Buchbinderleim, ein wenig Druckerfarbe, ...! :-)


Es sich jetzt im Herbst mit einer kuscheligen Decke und einem heiße Kakao oder einen köstlichen Schoko-Cappuccino auf dem Sofa gemütlich machen. Im Ofen prasselt ein wärmendes Feuer. Dazu ein wenig in meinem neuen Buch stöbern. ... All das ist für mich "Heimkommen!". Zur Ruhe kommen, zu sich selbst finden.
"Momente wie gemalt" nennt Martina Goernemann das und sie findet "Geborgenheit geht ganz einfach". - Recht hat sie! :-)


Meinen Stracciatella-Schoko-Cappuccino mit Nutella und frischer Weidemilch verdanke ich einer Idee meiner Bloggerkollegin Geraldine. - Also, ich muss schon sagen ... Einfach vorher die Glasinnenseiten mit Nutella auszustreichen ist schon irgendwie hammermäßig verboten gut! :-)
Ich habe dann meinen Lieblings-Cappuccino wie gewohnt zubereitet. Mit ⅔ heißem Wasser und ⅓ Milch!
Beim Umrühren kommt nun die hauchdünne Nussnougatcremeschicht der Tassenwand ins Spiel. Langsam löst sie sich auf und verbindet sich mit dem warmen Heißgetränk zu einem schokoladig-nussigen Genuss der besonderen Art.


Mmmmmmmh! Selbst gemachte Apfelchips aus Äpfeln von meiner eigenen Mama Apfelbaum! - Sooooooo schmeckt zu Hause!

Zum Frühstück einen köstlich-frischen Lebkuchen. Auf Bone China Porzellan - versteht sich! ;-)

Und das unvergleichliche Aroma selbst gesammelter Wiesenchampignons weckt die schönsten Kindheitserinnerungen in mir. Aber Vorsicht: Pilze bitte nur sammeln, wer sich absolut damit auskennt! (Für das ungeübte Auge kann eine solche Sammelaktion nämlich durchaus auch mal mit einer Pilzvergiftung enden.)


Die zarten Busquitporzellan-Teelichthalter (Abbildung oben) habe ich mir vor einigen Jahren mal bei PartyLite gekauft und ich finde sie noch immer absolut wundervoll für den Herbst.



MARTINA GOERNEMANN
Zuhause ist ein Gefühl - Geborgenheit geht ganz einfach
Gebundenes Buch, Halbleinen, 128 Seiten, 21,0 x 26,0 cm
ISBN: 978-3-572-08166-0
€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,50 * (* empf. VK-Preis)
Verlag: Bassermann Inspiration
erschienen: September 2014


Nicht nur "Feste brauchen Rituale"!

Euch auch einen schönen Sonntag noch,
eure pamelopee!


Ich mache mit:
7 Sachen Sonntagcrealopee


Edit 22:00 Uhr:
Nun hänge ich einfach noch ein paar weitere Bilder von heute an, ... und dann wandert dieser Beitrag auch gleich noch zu 12 von 12 im Oktober 2014! :-)

Da war immer dieser Bilderrahmen:


(vorher)
Und nachher:


Dazwischen liegt eine genial einfache Bemalung mit einem weißen, schnell trockneneden Acrylmaler (Baker Ross). - Mehr dazu hier im Blog!

Das folgende Bild lasse ich jetzt mal einfach unkommentiert:


Und lecker:


Frische Buttermilch mit einem guten Schuss Cocos, Bananen, Ananas Smoothie! - Mmmmmh!

Macht es wie die Eichhörnchen! - Nehmt euch den Herbst mit in den Winter hinein, um bei Bedarf davon zu zehren:


Nüsse vom Haselstrauch meiner Kindheit. War heute mit den Kindern bei "Mama und Papa". :-)

Edit 5.3.2015: Gerade habe ich doch glatt eine Tassenlinkparty entdeckt! Und nichts wie hin! ;-)

Freitag, 10. Oktober 2014

Hausgemachte Birnen-Chips

Einfach yummi! :-)
Apfelchips knuspere ich seit einiger Zeit richtig gern und schon als kleines Mädchen liebte ich die auf Schnüren über dem Küchenofen getrockneten Dörrobstringe von der Mutter meiner damaligen Schulfreundin.


Aber wer hat schon heutzutage noch einen richtigen Ofen in der Küche stehen?! (Okay, okay! Wir! :-D Doch der ist seit vielen Jahren außer Betrieb. Schließlich haben darauf schon meine Urgroßmutter und meine Mutter jahrzehntelang leckerste Mittagsmahlzeiten für ihre Lieben zubereitet.)

Seit ein paar Tagen nun bin ich glückliche Besitzerin eines Dörrautomaten und absolut begeistert von dem reinen, fruchtigen und intensiven Geschmack getrockneter Herbstfrüchte aus dem Bauerngarten meiner Eltern!


Der Sunfruit-Dehydrator von Klarstein trocknet auf bis zu drei Ebenen gleichzeitig Kräuter, Obst, Gemüse, Pilze und sogar Fleisch und macht die Lebensmittel auf diese Weise haltbar und lagerfähig.

Ich habe im Durchschnitt eine große Frucht (Apfel oder Birne) pro Etage unterbekommen und konnte so gleich 3 Stück in einem Durchlauf dörren.
Zunächst mit einem Gemüsehobel in ca. 2 mm feine Scheibchen geschnitten werden die Obststücke in Einzellage, also nicht überlappend auf die Dörrgitter gelegt.


Für meine knusprigen Birnenchips brauchte es anschließend 5 Stunden (Eine Geduldsprobe für Spontan-Nascher, wie mich!) bei 70°C.
Der Dörrautomat ist mit einem Thermostat ausgestattet, welches verhindert, dass man bei höheren Temperaturen trocknet. Und das ist wohl auch gut so, denn ab dieser Temperatur kristallisiert der Zucker in den Früchten, was jene zwar schnell knusprig werden aber auch den Eigengeschmack und die sortenspezifischen Aromen verschwinden lässt.


Ich mach's jetzt mal kurz:
Noch NIE habe ich sooooooo frische und aromatische Apfelchips gegessen, wie diese Woche! Und die Idee, die zuckersüßen Birnen frisch vom Baum zu herrlichsten Knabberchips zu verarbeiten, war wohl meine beste dieser Tage!

Euch auch noch ein paar wundervolle Herbsttage,
eure pamelopee!


Ich mache mit:

Donnerstag, 9. Oktober 2014

RUMS: Ein Blätterkranz!

Ich liebe die bunten Farben das Laubes zu dieser Jahreszeit!
Von grün, gelb, orange über rot, rost und braun bis hin zu gesprenkelten, mehrfarbigen Schönheiten verzaubern mich vor allem Ahorn und Eichenblatt.


Und schon seit Jahren wollte ich mir einen herbstlichen Kranz aus Blättern machen.
Im letzten Jahr hatte ich zu diesem Zweck sogar schon mal Massen an Laub (damals übrigens überwiegend Gelbtöne!) von einem Waldspaziergang mitgebracht. (Ein paar der mittlerweile vertrockneten Blätter finden wir heute noch ab und an der Garage.)
Ich bin allerdings nie dazu gekommen, diese in irgendeiner Form zu nutzen, da mein Mann an einem stürmischen Herbsttag vergessen hatte, das Tor zu schließen und der Wind hat einfach alles umhergeblasen! :-P

In diesem Jahr sollte es anders kommen! Von einem Besuch auf dem Spielplatz sind nicht nur jede Menge Kastanien mit nach Hause gewandert, sondern auch allerhand wundervolle rote und rötlich-bräunliche Ahornblätter.

Zwei Tage lang stellte ich die Blätter mit den Stielen nach unten in eine Mischung aus ⅓ Glycerin (Apotheke) und ⅔ Wasser. Hin und wieder habe ich auch die Blätter darin getaucht.
Zum Trocknen (Nicht zum Pressen! Für's Pressen fehlt mir einfach die Geduld. - Und in Zeiten von Onlineshopping auch der riesige Stapel Kataloge, welchen ich früher für solche Zwecke einsetzte.) kamen die Blätter dann über Nacht zwischen die Seiten einer alten Zeitschrift.
Immer gerade so viele, wie rein passten. Je nach Größe.

Mit Blumendraht wickelte ich an einem der (hoffentlich nicht) letzten sonnigen Herbstnachmittage in diesem Jahr die ganze Pracht um einen ausgemusterten Strohkranz.


Ich muss schon sagen: Für so einen Kranz braucht's doch 'ne Menge Laub!
Genug gesammelt hatte ich zum Glück, da ich derart bereits vermutend, vorsorglich gleich "ein wenig mehr" mitgebracht habe.

Ob die Konservierungsmethode mit Glycerin gefruchtet hat, kann ich gar nicht so genau sagen!?
Auf dem obersten Foto ist der Kranz gerade einen Tag alt und die Blätter wurden etwa drei bis vier Tage vorher aufgelesen.
Heute, nach einer weiteren Woche schaut das Ganze nun so aus, wie auf diesem Foto (Nunja!? ;-) Und Wetter und Lichtverhältnisse lassen auch noch mehr als zu wünschen übrig!):


Aus meiner ursprünglichen Idee, einen Türkranz für die Haustür zu winden, ist in Ermangelung eines passenden Schleifenbandes ein Deko-Objekt für das kleine Terassentischchen draußen geworden.

Euch auch noch wundervolle Herbsttage,
eure pamelopee!


Ich mache mit:

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Wir basteln uns durch den Herbst ... mit Baker Ross!

Gestartet haben Lotte, Mini und ich erst mal auf Wunsch des vierjährigen Mädchens mit diesen beiden schaurigen Gesellen hier:


Dracula und Frankenstein sollen meine Kids in diesem Jahr beim Trick or Treat begleiten.
Und nein, die Papiertüten im Format 12X11cm sind NICHT zu klein! :-) Schließlich sollen die beiden Kleinen es mit dem Süßkram noch nicht allzu übertreiben!


Die Geschenktüten entstammen einem Baker Ross-Bastelset mit insgesamt Material für 4 verschiedene Exemplare solcher Machart.
Ich finde derlei Sets für meine Beiden (2 und 4) immer sehr geeignet, da noch nichts selbst geschnitten und mit Klebstoff bekleistert werden muss.
Einfach selbstklebende Moosgummi-Teile heraustrennen, Trägerpapier entfernen und nach Anleitung an entsprechender Stelle aufkleben!
Und die Kinder haben ein echtes Erfolgserlebnis.


Wie ihr unschwer sehen könnt, kommt da in den nächsten Wochen noch mehr! :-)
(Irgendwie muss man die trüben, stürmischen und regnerischen Herbstabende ja sinnvoll füllen!?!
Und immer nur fernsehen geht ja nun auch wieder nicht. ;-) Wennauch mein Junior gerade das Sandmännchen liebt. - Ich weiß, ich weiß! Kein Fernsehen vor Alter: 3!
Aber vermutlich alle Mütter mit mehr als einem Kind werden mir evtl. Recht geben:
Es ist verdammt schwer, kleine verschluckbare Playmobilteilchen, Lutscher, Filzmaler, CD's, filigrane Filly-Pferdchen, Blümchen-Haarspangen, Barbie-Hackenschuhe, empfindliche Armbändchen, ... und die batteriebeleuchtete Prinzessinenkrone der "großen" Schwester von einem aktiven Zweijährigen fernzuhalten und manch schlauer, wie (wirklich!) sinnvoller Grundsatz lässt sich in einem Mehrkinderhaushalt einfach nur schwer bis gar nicht umsetzen. Oder ich bin schlicht nicht in der Lage dazu, was in etwa auf's Gleiche hinaus kommt!? )

Wie dem auch sei, ...!? - WIR basteln jedenfalls! Und das mit Leidenschaft und Hingabe. Alle. Selbst der Sandmannn-Freund. OBWOHL er erst zwei ist. (Mama kann ja helfen.)
Und nun ratet mal, welche Tüte vom Lottchen und welche vom Sandmännchen Mini+pamelopee ist!? *zwinker*


Ich mache mit:

P.S.: Mamis, Omis und Tantchens aufgepasst! Schaut mal rechts in meine Sidebar! Bei mir im Blog gibt es gerade eine hochwertige Wettercreme (Wert knapp 30€!) für eure Kids zu gewinnen. Und das gleich zweimal!