Samstag, 16. Juli 2016

bdb: How to speak Emoji - Der (etwas andere) Sprachführer

Sommerzeit ist Ferienzeit, ist Urlaubszeit und wer ins Ausland reist, tut dies gern auch mal zusammen mit einem Sprachführer (oder mit dem eigenen Ehemann *zwinker*).

Und für all jene, die Urlaub auf "Balkonien" oder in "Bad Mein Garten" machen, habe ich jetzt via Blogg dein Buch einen ganz besonderen Sprachführer entdeckt:


"How to speak Emoji - Der Sprachführer" aus dem Moses Verlag (Hey, die haben auch Spiele! B-)  ♥♥♥) dient nämlich zum einen sicherlich auch der Unterhaltung und kann, wie ich finde, recht witzig sein. - Zumindest, wenn man sich ein wenig mit Emojis auskennt. (Ich habe das tatsächlich mal vor einem Jahr oder so gegoogelt: So heißen diese kleinen runden gelben Gesichter, die mittlerweile gefühlt alle in ihre SMS oder (neumoderner) WhatsApp-Nachrichten einbinden.
Auch bei Facebook tummeln sie sich fröhlich.
Nur bei mir halt nicht, weil meine veraltete Technik weder WhatsApp noch Emojis kann. :-)
Huch, da war ja vielleicht doch eins, denn diese drolligen Gesichter aus Doppelpunkten und Klammern oder auch mal zwinkernd mit Semikolon ;-)  usw. wie ihr sie eigentlich ständig in meinen Blogposts findet, dürften wohl so etwas wie die Vorgänger der gelben Nachrichten-Smilies oder zumindest deren Verwandte sein.)

Neben dem klassischen Smily mit vielen Gesichtsausdrücken gibt es dann auch noch zahlreiche andere kleine Bildchen, die der technisch versierte Nutzer heutzutage in seine Nachrichten einbinden kann.
(Ich glaube, die häufigsten in Kreativboggerinnenkreisen sind Herzen, erhobene Daumen und noch mehr Herzchen!?)

In Fred Benensons Buch habe ich lächelnde Hundehaufen, Erdbeertörtchen und eine Glühbirne entdeckt (Und ja ich weiß, dass es Glühlampe heißt, aber halt eben nicht bei Benensen!).

Der Sprachführer startet mit einem einleitenden Teil, ein paar wenigen Grundlagen (die mir eigentlich schon genügt hätten, weil ich wie gesagt, gar nicht Emoji kann) und vielen vielen detaillierten Sätzen, von denen ich gar nicht wüsste, wann und wo ich die überhaupt mal anwenden sollte. - Und wenn, dann bin ich sicher, niemand aber auch wirklich niemand (!) in meinem persönlichen Umfeld würde die lesen können, es sei denn, er besäße ebenfalls eine Ausgabe von "How to speak Emoji".

Obwohl, ... Ich glaube meine Schwägerin schien sich sehr für das Buch zu interessieren. Aber die nutzt und besitzt auch die entsprechende Technik und kennt womöglich Leute, die das ebenfalls tun.
Jedenfalls sah sie beim Durchblättern doch recht amüsiert aus und kommentierte dies und jenes.

Und ich denke, da sind wir dann auch schon beim Punkt. Denn vielleicht ist das Buch ja auch vielmehr als witzige Unterhaltung gedacht, denn als ernstgemeinter Sprachführer (wennauch er sicherlich bedingt tatsächlich als solcher herhalten kann!)!?

Und genau als solche Art Sommerlektüre fasse ich es auf und konnte tatsächlich hin und wieder mal leise vor mich hin schmunzeln.

Wie ist das mit euch?
Nutzt ihr Emojis? Wenn ja welche und wann bzw. wozu?
Kennt ihr das Buch schon und wenn ja, wie gefällt es euch?
Ich freue mich wie immer wie Bolle über eure Kommentare hier unter dem Post!


Alles Liebe, eure pamelopee!
♥♥♥
;-) 



Service:

Fred Benenson: How to speak Emoji (Link zum Buch bei Amazon)
Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
Verlag: moses. Verlag; Auflage: 1. (13. April 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3897779021
ISBN-13: 978-3897779020
Größe: 13,4 x 1,7 x 18,6 cm

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