Mittwoch, 7. Oktober 2015

Die Coolbox kommt! - Jetzt exklusiv zum Vorteilspreis mit pamelopee-Rabatt sichern!

Mädels (und Männer, falls welche mitlesen!?) aufgepasst!

Von brandnooz gibt es jetzt wieder die wirklich coole Coolbox mit frischen Produkten aus dem Kühlregal.

Der Versand erfolgt mit der deutschen Post und alles kommt gut verpackt und gekühlt zum jeweiligen Wunschtermin bei euch an.

Meine habe ich mir natürlich schon vor einigen Wochen bestellt und zwei weitere gleich noch als Deal in Kombination mit zwei Kultboxen zum Vorteilspreis für Abonnenten.

Aber ihr braucht kein Abo, um die Coolbox zu ordern und das Beste:

Mit dem exklusiven pamelopee-Rabattcode CBBLOGPAMELOPEE könnt ihr euch jetzt bei Brandnooz eine Cool Box* mit Warenwert von über 18€ für nur 9,99 € bestellen (statt regulär 14,99€) und so nochmal satte 5€ sparen!

Kopiert euch dazu einfach den entsprechenden Code und klickt auf die Abbildung hier im Post. Box bestellen und Code einfügen. Warten, freuen, auspacken und gekühlt genießen! ;-)

*Gilt für die Cool Box Oktober oder die Cool Box November

Danke an das Team von Brandnooz, dass ich meinen Leserinnen damit eine kleine Freude machen darf! :-)


Coole Grüße, eure pamelopee!

Ein Tisch ist ein Tisch! ...

... Denkste! ;-)


So einfach ist das nämlich gar nicht und ich bin noch immer auf der Suche.

Unser alter hat gut und gerne 15-20 Jahre auf auf dem Buckel der Platte und gefällt mir eigentlich auch noch ganz gut.
Gekauft hatte ich den mal als Schülerin oder Studentin für mein Allzweckzimmer im elterlichen Wohnhaus.

Seither sind wir mit dem Esstisch zweimal umgezogen und die Kinder haben ihr übriges getan, damit die Tischplatte nicht mehr ganz so schön aussieht.
Überall sind Kratzer und dort, wo die Fünfjährige sitzt, fehlt auch schon ganz viel von der Oberflächenbeschichtung. (Bei meinem Dreijährigen sind es Dellen. - Unterschiedliche Nutzergewohnheiten! *zwinker*)

Das Gestell und die Beine sind aus massiver Eiche, wie auch unser Küchenfußboden und meine Einbauküche.
Leider haben sowohl Küche als auch Boden und Tisch trotz gleichem Materials ein jedes eine andere Farbe und die des Tischs beißt sich ein wenig mit den anderen beiden.
Und im Grunde würde ich sagen: "Komm, wir schleifen das Ding einfach ab und ölen es neu!"
... Aaaaber (warum auch immer?!?) die Platte ist komischerweise NICHT massiv, sondern furniert! Noch dazu mit einem Kunststoffmaterial!?!

So denke ich also ernsthaft über die Anschaffung einer Alternative nach und scheitere eigentlich immer daran, dass ich noch nicht DEN perfekten Tisch gefunden habe.

Meist sind sie tatsächlich zu schmal. (Ich glaube unser derzeitiges Modell hat eine Breite von 1,50 m und eine variable Länge zwischen 1,50 und 1,90 m und eine wunderbar mittig integrierte Erweiterungsplatte, die bei Bedarf nur noch ausgeschwenkt werden muss!)

Mein Neuzugang müsste also idealerweise aus Eiche, im Ton meiner Küchenschränke oder der Landhausdielen, gegebenfalls ausziehbar und groß UND breit sein. (Und es müsste auch noch genau passende Stühle ohne Armlehnen geben, die bequem und stabil sind und mir gefallen.)

Wie man die richtige Tischgröße ermittelt, hängt nicht zuletzt vom vorhandenen Platzangebot, bedingt durch die räumlichen Begebenheiten, aber auch vom jeweiligen Bedarf ab. (Wie viele Personen sollen regelmäßig/gelegentlich an dem Tisch Platz finden? Wieviel Breite ist sinnvoll, damit auch gut noch Schüsseln im Essbereich oder ein dekoratives Centrepiece in der Mitte darauf passen? Wie groß ist ein standardisiertes Platzset? - Solche und andere spannende Fragen habe ich bei frohraum unter den Produktdetails beantwortet gefunden.)

Unser alter Tisch fasst beinahe bequem 10 Plätze und zum Glück eilt es mit der Neuanschaffung ja auch noch nicht, aber umschauen und schlau machen tue ich mich trotzdem schon mal rechtzeitig, eben weil's gar nicht so einfach ist.

Der vom Bild (Quelle: frohraum) oben gefällt mir ja eigentlich super gut und ist auch völlig individualisierbar, nur bei der Breite müsste ich da wohl Abstriche machen!?

Und wie speist ihr so? ;-)


Alles Liebe, eure pamelopee!


Dienstag, 6. Oktober 2015

Goldener Oktober

Der Oktober ist für mich persönlich ja DER Herbstmonat schlechthin!
Während es im September mitunter auch noch hin und wieder sommerlich warm sein kann, besitzt der November bereits winterliche Züge (kahle Bäume, Frost und sogar Schnee ist nicht ungewöhnlich).


Zu Hause machen wir es uns jetzt richtig gemütlich und einen Teil meiner selbst gemachten Herbstdeko für die Diele hatte ich euch in den letzten Wochen bereits gezeigt.

Besonders gefreut hatte ich mich übrigens über eure vielen lieben Kommentare zu meinen DIY-Kürbissen aus Recycling-Strickware! :-)


Und auch sonst erfreue ich mich in dieser Saison an Gestricktem aus butterzartem Cashmere.
Einige erinnern sich vielleicht an die Bloggerchallenge zum REPEAT-Summer-Sale hier bei mir im Blog und wir hatten tatsächlich gewonnen!
Ich durfte nicht nur zwei Gewinnerinnen küren, sondern mir sogar selbst etwas aus dem kuscheligen Sortiment dort aussuchen und entschied mich für ein paar edle Wohnaccessoires. - Mehrere Cashmere-bezogene Bilderrahmen, Tablets und Schalen und alle traumhaft weich! (Die haben dort immer mal wieder so ein paar reizvolle Dinge im Sortiment.)


In eine der Schalen habe ich eine orangefarbene LED-Kerze und Kastanien vom Herbstspaziergang mit den Kindern gegeben.
Unten drinnen ist noch ein Glasuntersetzter versteckt, da ich das hochwertige Teil nicht direkt mit dem Wachs in Kontakt bringen wollte.

Den Bilderrahmen ziert ein herbstlicher Kunstdruck aus dem Internet, dessen Quelle auf meiner Herbstpinwand bei Pinterest zu finden ist.


In meiner Lieblings-PartyLite-Vase (Die letzte Woche leider zerbrochen ist! *schnief*) steht schon seit bald einem Jahr ein kahler Zweig, den ich nun mit Kreisen aus Tonpapier (Baker Ross) geschmückt habe.


Und von der Decke baumelt nach wie vor der Korkenzieher-Hasel, welcher nun mit konserviertem Laub vom Vorjahr und ausgeschnittenen farbigen Papierkreisen (die in echt viel runder sind, als das hier auf dem linken Bild aussieht!?) dekoriert wurde.


Ich mache mit:

Sonntag, 4. Oktober 2015

Leckere Fruchtsäfte und Smoothies ganz einfach selbst gemacht!

Der frühe Herbst ist ja, wie ich finde, immer eine ganz "reiche" Zeit! :-)
Das zeigt sich vor allem immer an den goldenen Farben. Die Blätter, das Licht, ... alles wirkt irgendwie ein klein wenig prunkvoller draußen als sonst.


Und auch die Ernte fällt zu keiner Jahreszeit üppiger aus. Überall ein Überschuss an herrlich leckeren Früchten: Äpfel, Birnen, Pflaumen, Kürbisse, ... . All das will verarbeitet werden!

Mit den Kindern mache ich deshalb jetzt unsere Säfte und Smoothies selbst! (Wäre doch schade, wenn die Äpfel im elterlichen Bauerngarten am Baum umkämen, während wir Apfelsaft aus der Konserve trinken!?! Und überhaupt: Gerade ist es morgens schon recht kalt und die Erkältungszeit hat schon längst begonnen. Da schaden ein paar zusätzliche gesunde Vitamine mit Sicherheit absolut nicht!)


Klar kann man Säfte auch prima durch Kochen mit etwas Wasser gewinnen (Hat meine Großmutter bereits immer so mit Äpfeln gemacht!), aber ich finde, da gehen dann doch immer ein paar wertvolle Inhaltsstoffe verloren und so ganz intensiv wird es von Geschmack her auch nicht.

Ich für meinen Teil bevorzuge kalt "gepresste" Säfte, wie man sie beispielsweise ganz gut mit einem solchen Entsafter hinbekommt:


Meiner hier im strahlenden Rot ist der Fruitpresso aus dem Hause Klarstein und eignet sich für die verschiedensten Obst- und Gemüsesorten.
Ausprobiert habe ich ihn bisher mit Äpfeln, Möhren, Kürbis und Birnen. - Klappt, wie man sieht!


Für Zitrusfrüchte sind derlei Geräte übrigens nicht geeignet. Zu deren Verarbeitung braucht's tatsächlich eine spezielle Zitruspresse!

Auch Bananen geben nur kaum bis wenig Saft durch Zermahlen und Zentrifugieren ab, weshalb ich sie stattdessen eher zu einem schmackhaften Pürreé verarbeiten würde.

Dazu eignet sich entweder ein entsprechender Schnellmixstab, oder -noch praktischer- gleich ein solcher Standmixer, wie der Karstein Herakles:


Ein Standmixer hat den Vorteil, dass der entsprechende Behälterkrug mit Ausgussöffnung direkt mit dabei ist und ein solches Gerät auf der Arbeitsplatte zudem noch dekorativen Aspekten dienen kann.

Er ist ideal zur Herstellung frischer Smoothies und Milchshakes und lässt sich nach Gebrauch ganz einfach mit lauwarmem Wasser und etwas mildem Spülmittel ausspülen.

Für meine geliebte Bananenmilch gebe ich 2 reife Bananen mit etwa 1-2 EL Honig und einer ordentlichen Prise gemahlener Vanille in den Mixer und zerkleinere sie in wenigen Sekunden zu einem homogenen Brei.
Durch die kleinere Einfüllöffnung im Spritzschutzdeckel (Unbedingt IMMER nutzen!) gebe ich gut einen halben Liter Milch hinzu und mixe abermals kurz. Fertig!


Aus einer Banane und je 200 ml Apfel- und Pfirsichsaft sind zwei Flaschen fruchtige Smoothies für unser Frühstück entstanden. (Die Flaschen zur Abfüllung enthielten glaube mal Salatdressing vom Dorfkrug und werden seither immer wieder verwendet!?) Gern kann man auch noch etwas Kokosmilch aus der Dose zugeben, aber ich hatte leider keine mehr im Haus und uns hat es so auch einfach wunderbar gemundet. :-)


Euch einen schönen Sonntag und kommt gut durch die Erkältungszeit, eure pamelopee!

(Advertorial)

Samstag, 3. Oktober 2015

Jungs to Go

Die 17-jährige Tonya/Toni Valentine kommt auf eine spannende Geschäftsidee:
Sie "vermietet" die Jungs ihrer Clique an andere Mädchen, damit diese beispielsweise die Aufmerksamkeit eines süßen Jungen gewinnen oder (konkreter) den abtrünnigen Exfreund eifersüchtig machen können. - Gar keine schlechte Idee eigentlich! ... Wäre da nicht ein klitzekleines Problem: Toni verliebt sich ausgerechnet in den Jungen, den sie an das hübscheste von allen Mädchen vermittelt hat!


Klingt doch nach einer tollen jungen Story für alle Teenage Girls, ... und solche, die es im tiefsten Herzen geblieben sind. :-D

(Also ich mag ja nach wie vor all den rosa Mädchenkram, einschließlich rosa eingebundener Girlie-Bücher, die ich hin und wieder auch gern mal in Ermangelung eines passenden postfeministischen Frauenromans lese. - Ihr müsst wissen, ich bin da ziemlich wählerisch und quasi auf ein einziges Genre beschränkt.
Ich brauche Liebe, aber keine Schnulzen. Auf Erotik kann ich echt gut verzichten und auf jeden Fall sollte auch etwas Humor enthalten sein. Die Story muss im englischsprachigen Raum spielen und im Grunde zählen da für mich nur London, New York und vielleicht auch noch der Rest der USA. Die Romanheldin kann niemand anderes als eine junge, intelligente Frau sein, die hin und wieder aber auch gern mal in das ein oder andere Fettnäpfchen stolpern darf.)

Ich denke, Lisa Aldins Debütroman erfüllt meine bevorzugten Auswahlkriterien ganz gut und schon das pinke Cover hat mein Interesse geweckt.
Coffee to go Becher sind sowieso in, wennauch gerade ein bisschen umstritten, aber es gibt ja mittlerweile diese schicken Mehrwegvarianten.

Dass die grandiose Idee mit dem Jungsverleih vielleicht auch den ein oder anderen Haken hat, kann man sich wohl denken ... und so bleibt das Buch spannend.

Grundsätzlich würde ich eine weibliche Leserschaft im Alter von etwa 13 bis 16 Jahren vermuten, kann aber durchaus nachvollziehen, wenn Frau das Buch auch noch mit Mitte/Ende 30 lesbar findet! :-D

Das Paperback vom Verlag Heyne fliegt gibt es selbstverständlich und übrigens (Oder andersherum?) auch als praktisches EBook.

Und ich weiß nicht warum, aber gerade habe ich richtig Lust auf eine ausgefallene amerikanische Kaffeespezialität mit viel Milch und Schaum und Karamellsirup und Becher to go. ... Aber das ist wohl eine ganz andere Geschichte!?! ;-)


Alles Liebe und noch einen schönen sonnigen Feiertag, eure pamelopee!


Service:

LISA ALDIN: Jungs to go
Roman
Originaltitel: One of the Guys
Originalverlag: Spencer Hill Contemporary
Aus dem Amerikanischen von Bettina Spangler
DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Ab 12 Jahren
Paperback, Klappenbroschur, 368 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-26992-7
€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90 * (* empf. VK-Preis)
Verlag: Heyne fliegt
erschienen: September 2015

Freitag, 2. Oktober 2015

Machen Querstreifen dick? - Wie man das beste aus seiner weiblichen Figur herausholt

Neulich habe ich bei Facebook diesen Spruch entdeckt. Er lautete sinngemäß:
"Wie man eine Bikinifigur bekommt? - Steck deine Figur in einen Bikini und schon hast du eine Bikinifigur!" :-D

Ich fand das grandios! - Mädels wir müssen endlich aufhören, uns von anderen sagen zu lassen, wie wir zu sein haben und endlich einfach nur fabelhaft sein!

Schon lange nicht mehr 17, habe ich längst erkannt, dass man möglicherweise auch mit dem, was man hat etwas aus sich machen kann.

Wichtig ist, dass du dich selbst magst und dich mit dem, was du tust wohlfühlst!

Und auch die Mode kann uns da ganz wunderbar helfen, wenn wir gekonnt mit ihr spielen.

Ein paar einfache Regeln und modische Fakten sollten dabei nicht in Vergessenheit geraten:


  • "Schwarz macht schlank!", wussten schon unsere Großmütter. - Das stimmt zwar nicht ganz, denn man hat, was man hat, aber Fakt ist, dass die Lichtbrechung auf dunklen Sachen, die ein oder andere Delle eher ungesehen lässt, während sich jene unter heller Kleidung weitaus mehr abzeichnen. Außerdem wirken dunkle Flächen gegenüber hellen für unser Auge verhältnismäßig kleiner.

  • Machen Querstreifen dick? - So sagte man zumindest früher. Sind die Streifen allerdings von unterschiedlicher Breite, wird dieser Effekt definitiv umgekehrt. Wir halten fest: Verschieden breite Streifen strecken optisch!
  • Gleiches gilt auch für gebrochene Flächen und so sind Bügelfalten auf Hosen wahre Streckkünstler und auch grafisch gemusterte Kleider und Tuniken, wie das hier abgebildetete schmeicheln der weiblichen Figur ungemein.

  • Unbedingt die eigenen Vorzüge betonen! (Und glaubt mir, eine JEDE hat welche!) Das kann zum einen ein schöner Ausschnitt sein, oder mit Hilfe von Accessoires geschehen. Lenkt von euren vermeintlichen "Schwachstellen" oder "Problemzonen" (Ich mag beide Begriffe nicht sonderlich.) ab. Zum Beispiel mit einer langen Kette oder einem stylischen Hut, ... .

  • Und ganz wichtig: Traut euch! Nichts ist schöner, als eine tolle Ausstrahlung! :-) 


Noch mehr figurschmeichelnde Tipps und Tricks findet ihr auf der Ratgeberseite bei WITT WEIDEN.
Dort im Onlineshop habe ich übrigens auch die hier abgebildeten Kleidungsstücke und Accessoires entdeckt, von denen es die meisten sogar bis Größe 52 oder noch größer gibt. (Produktfotos: WITT WEIDEN)


Alles Liebe und viel Freude beim Styling, eure pamelopee!


Donnerstag, 1. Oktober 2015

Kinderschaukel Olav für Lotti und Mini

Blau und weiß sollte sie sein und irgendwie erinnert sie mich auch ein wenig an mein eigens umgestaltetes Babytrapez für die Kleinen damals (Ist das wirklich schon wieder so lange her?!?)


Meine Tochter findet, die sieht aus wie eine "Elsa-Schaukel" (Ihr wisst schon!? Disney's Eiskönigin! ... Dank der wird alles in blau-weiß jetzt auch mädchentauglich und selbst gestandene Rosa-und-Pink-Fans schmelzen förmlich dahin. - Im Kindergarten habe ich mir sagen lassen, dass selbst die sonst so ungeliebte Blumenkohlsuppe plötzlich zum kulinarischen Highlight wurde, nachdem sie in "Elsa-Süppchen" umbenannt wurde. ...)

Mein Söhnchen wiederum gewinnt der Farbkombination aus weiß, hellblau und einem petrol angehauchtem Grün auch etwas ritterliches oder piratenmäßiges ab und ich finde Recht hat er. Schaut schon leicht maritim aus!?

(Ihr seht, alles eine Frage von Ansicht und Interpretation! *lach*)
Fakt ist, mir gefällt die Metallschaukel, die seit letzter Woche in unserem Garten steht und die Kinder freuen sich auch.


Eigentlich wollten wir ja gar keine, schließlich werden die Kleinen ja soooooo schnell groß und der Spielplatz ist auch echt nah, ... .

Aber bei dem Angebot von oneConcept via Amazon und einem Preis in Höhe dem einer neuen Hose konnte ich bei dem Lieblingsdesign dann doch nicht widerstehen.

Ein weiterer Entscheidungsaspekt waren die mitgelieferten Erdnägel, denn eine dauerhafte Befestigung mit Hilfe von Beton, die bei diesem Schaukelmodell übrigens auch durchaus möglich ist, kam für uns nicht in Frage.
Wir wollen flexibel bleiben und das Gerät auch mal wieder rasch umsetzen können.
Zum Beispiel wenn der Rasenmäher naht oder die Grasnarbe im Schwungbereich zu schwinden droht.
(Ich finde das mit den "Heringen" übrigens auch eine tolle Idee für Pachtgärten und Mietgrundstücke oder, wenn demnächst nochmal ein Umzug anstehen sollte, ... .)


Gar nicht schwer war übrigens der Aufbau, den ich tatsächlich allein gemeinsam mit meiner Schwägerin bewältigt habe.
Alles ist so schön leicht und biegsam, gut mit kleinen Aufkleberchen beschriftet und lässt sich super von zwei Frauen in einer guten Stunde handeln, während das weibliche Multitasking-Talent gleichzeitige Kinderbetreuung einschließt.

Passendes Werkzeug war auch gleich mit dabei, obwohl wir dann doch lieber zur eigenen Ratsche gegriffen haben, weil's einfach griffiger ist und schneller geht.

Einzig die Montageanleitung hat unsere Augen gefordert, weil die Detailabbildungen ja doch seeeeeeeehr klein und zuweilen echt unscharf sind. ... Aber wir sind ja kreativ! ;-)

Härtetest:


Bestanden! ;-)

Am besten fand ich aber, dass das rund 30 kg schwere Paket von in etwa meinen Ausmaßen durch den Postboten direkt ins Haus geliefert wurde! Denn im Baumarkt mit sowas abschleppen und hinterher mit dem Auto durch den halben Landkreis zu kutschieren, hätte ich vermutlich keine Lust gehabt!?! - Es lebe das Onlineshopping! Hurra! :-)


Ein schönes Wochenende wünscht euch eure pamelopee!